AIGUILLES DU DIABLE

von Andrea Peron



"LES AIGUILLES DU DIABLE. ES WÄRE EIN SCHADE, DIESE NICHT ZU KLETTERN."


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“Ah! Les aiguilles du Diable! “ rief Laurent Croux im Jahr 1902 aus, sobald er als Erste die Basis dieser granitischen Pfeiler erreicht hatte, während des Versuchs, bis zum Gipfel des Mont Blanc du Tacul durch den südöstlichen Kamm aufzusteigen. Trotzdem wurde seine Tat von diesen besonderen unübersteigbaren Felsnadeln gestoppt. So hielten diese granitischen Bergrücken den Name und heute stellen sie sich wie eine der schönsten und spektakulärsten Touren nach dem Mont Blanc dar.

Diese „Felsnadeln der Teufel“ sind fünf ästhetisch wunderschöne Feldpfeiler, die den mittelhohen Teil des ganzen südöstlichen Kammes bilden: Die Route nach der Spitze des Taculs. Da ich diese Zinne bemerkt hatte, als ich vor einigen Jahren beim Klettern des Kuffner Kammes war, habe ich mir geschworen, dass ich einen Tag dadurch aufgestiegen wäre.

Das Morgen, bessergesagt die Nacht, da der Wecker um 1:55 Uhr klingelt, ist gekommen! Nach kürzer Zeit sind wir schon für Combe Maudit angeseilt, die wir bis zum ihren Ende durchgehen. Dann beginnen wir die steilere Aufstieg zwischen Schnee, Eis und Feld nach dem Col du Diable. Weniger als drei Stunden nach unseren Abgang sind wirk angekommen. Die Sonne begrüßt uns mit eine spektakuläre Morgendämmerung auf dem ganzen Aostatal und dem südlichen Teil des Massives des Mont Blanc. Hier werden wir auch sicher, dass wir den ganzen Kamm nur zur unseren Verfügung haben werden, ohne die Störung irgendwelcher Seilschaft. Das ist keine voraussehbare dinge, da optimalen Bedingungen für eine solche Tour nötig sind, aber oftmals das schließt eine Menge Leuten ein. Es ist kalt, und es gibt keine bessere Lösung zum Promblem der Aufwärmung als mit dem Aufstieg des Corne du Diable sofort zu beginnen. Zuerst das Erste Felsnadel (20 Metern). Wegen der Reaktion des schneller zirkulierenden Blut schreien unsere kalten vom Klettern gestresst Hände. Sobald wir abgestiegen sind, beginnen wir mit der Pointe Chaubert, die von der ersten Sonnenstrahlen beleuchtet ist. Unsere Hände und unser Körper bedanken sich für das Wärme, und graduell erreichen wir den richtigen Kletterrythmus: unterschiedlich von den klassischen Touren, wo man nur bis zu den Gipfel und dann nach Hause muss, gibt es viel Auf und Ab hier. Zwei/drei routen aufzusteigen, und dann ebenso viele Abseilen nach der Basis des nächste Nadel. Ins besonders machen diese kontinuirlichen Manöver die Unterschied für eine solche Route. Wenn man schnell mit den verschiedenen Ordnungswachseln, dem Verstehen und dem Entdecken der ab und zu versteckten Abstiegpunkten ist, kommt man genug schnell davon. Je langsamer man ist, desto schneller die Zeit lauft. Insgesamnt waren wir genug schnell und um 11.30 Uhr hatten wir unseres Auf und Ab durch die Pfeiler beendet. So sind wir bereit für den letzten Teil der Mixed-Klettern auf dem Kamm. Deswegen waren wir rund um 13.00 Uhr am Gipfel.



experience by

ANDREA PERON E ADÈLE MILLOZ