MATTEO DELLA BORDELLA



 

Seine Leidenschaft für das Klettern hat er mit 12 Jahren entdeckt, als er zusammen mit seinem Vater in den Bergen vor seiner Haustüre seine ersten Kletterversuche startete. Auch sein Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen 2008 konnte ihn nicht von seiner wahren Leidenschaft entfremden: dem Klettern. Seit 2006 gehörte er der Klettergruppe "Ragni di Lecco" an und hatte so die Möglichkeit, sich sowohl als Kletterer als auch persönlich weiterzuentwickeln. Sein bevorzugtes Klettergebiet sind die vertikalen Felswände geworden, an denen die Herausforderung darin besteht, sie zu erklettern, möglichst im Freiklettern, mit wenig Hilfsmitteln und hohen Schwierigkeitsgraden, die dem Kletterer alles abverlangen. Er liebt vor allem die Berge Patagoniens, Grönland, Pakistan, Indien und die Baffininsel. Er liebt einen essentiellen, konkreten und leichten Alpinismus, bei dem der Kletterer und der Berg auf Augenhöhe sind. Klettern, das einem zahlreiche Erfolge beschert, aber genauso viele Niederlagen, die einem die eigenen Grenzen bewusst machen und das Erreichen des Gipfels zu eine unvergesslichen Erlebnis werden lassen.