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CORTINA 56-26
The legacy trail

THE EVENT

Wenn wir bestimmte Wege bestreiten, wird der Schritt sofort schwerer.
Das gilt besonders für die Ampezzaner Dolomiten in der italienischen Region Venetien, wo noch heute das Echo jener Champions widerhallt, die die Geschichte des Wintersports geschrieben haben. Dieses einzigartige Paradies aus Felsen, das zum UNESCO-Welterbe gehört – von den Tofane über den Passo Tre Croci bis nach Fiames und Zuel – war Schauplatz zweier historischer Kapitel des Weltsports, die sechzig Jahre auseinanderliegen.


In den vergangenen Jahren ist diese geschichtsträchtige Kulisse, die von Rekorden und großen sportlichen Leistungen geprägt ist, auch zu einem internationalen Treffpunkt der Outdoor-Community geworden. Mit der Entstehung des Cortina Skimo Cup fanden hier unter anderem die Weltcup-Finals 2024 sowie die darauffolgenden italienischen Meisterschaften im Skibergsteigen statt.


Vom Schnee auf unbefestigte Wege. Auf Initiative der Fondazione Cortina, des lokalen Organisationskomitees für Großsportveranstaltungen in Cortina d'Ampezzo, wird die Drehscheibe des Wintersports in den Ostalpen ab 2026 zu einer Strecke, die die Orte großer sportlicher Leistungen rund um Cortina miteinander verbindet. „Cortina 56–26“ entsteht aus diesem Erbe und ermöglicht es Trail Running-Begeisterten, legendäre Anstiege und Distanzen auf zwei unterschiedlichen Strecken nachzuerleben – entweder alleine oder gemeinsam in einem Staffel-Wettbewerb, bei dem man sowohl die Anstrengungen als auch den Erfolg teilen kann.
Eine intensive Begegnung mit jener Landschaft, die große Athletinnen und Athleten geprägt hat – heute dank eines inklusiven und nachhaltigen Ansatzes für alle zugänglich. Genau diese Werte bilden das Fundament dieser einzigartigen Veranstaltung.

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DIE STRECKEN

26 km
26 km
1310 d+


Ein einmaliges Eintauchen in die wichtigsten Schauplätze der Ampezzaner Sportgeschichte – vom Zentrum von Cortina d’Ampezzo bis zur Sprungschanze Trampolino Italia (Zuel). Innerhalb der maximalen Zeit von sieben Stunden, die für die Bewältigung des Höhenprofils vorgesehen ist, meistern die Athletinnen und Athleten unter anderem die legendären Abfahrten vom Col Drusciè sowie die Olympia- und Canalone-Pisten – erstmals jedoch in umgekehrter Richtung und damit bergauf. Auch die ursprünglichsten Seiten der Landschaft kommen nicht zu kurz: Auf Passagen durch dichte Tannenwälder führt die Strecke entlang der Seen Lago d’Ajal und Lago Pianozes. Die letzten Etappen eines unvergesslichen Abenteuers, das Outdoor-Begeisterte miteinander verbindet – im Herzen der Bergsportwelt von Cortina.

56 km
2800 d+



Die olympische Strecke im Format eines Ultramarathons wird im ersten Abschnitt zusätzlich durch eine gleichmäßige, halbkreisförmige Schleife von 30 Kilometern erweitert. Auch hier beginnt das Rennen direkt mit einem Anstieg: Durch den Lärchenwald von Mandres führt die Route hinauf zur Capanna Tondi (2.347 m) und setzt damit schon früh ein erstes Ausrufezeichen. Ein normalerweise wenig begangener, aber dennoch ikonischer Streckenabschnitt geht dem langen Abstieg voraus, der, nachdem man das Olympische Dorf passiert und den Fluss Boite überquert hat, wieder auf die kürzere Laufstrecke trifft. Aber auch diese Medaille hat zwei Seiten: Hinter jedem Erfolg stehen die Mühen des Trainings gepaart mit der tiefen, authentischen Verbindung mit der Schönheit der Natur.

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