Werde Teil unserer Community: Anmelden und 15% Rabatt auf deine erste Bestellung sichern

Kostenlose Lieferung ab 150 CHF





Warenkorb 0

Gute Neuigkeiten! Sie erhalten kostenlosen Versand für Ihre Bestellung Dir fehlen noch CHF 150 bis zum kostenlosen Versand.
Leider haben wir dieses Produkt nicht in ausreichender Menge vorrätig.

Kombinieren mit
Originalpreis
CHF 0.00
Versandkosten schätzen
Zwischensumme
Kostenlos
Gesamtsumme Bestellung Kostenlos
Warenkorb ansehen

Ihr Warenkorb ist leer


Silvan Schüpbach

"Ich ziehe Schönheit der Leistung vor" – S. SCHÜPBACH

Biografie

Hauptberuflich Biotechnologe und Kletterlehrer, ist Silvan ein vielseitiger Bergsteiger mit einer Vorliebe für Clean- und Mixed-Klettern. Zu seinen zahlreichen Expeditionen gehören mehrere Reisen nach Grönland, Pakistan und Patagonien. Beim Schweizer Alpen-Club (SAC) engagiert er sich im Sportklettern und in der Nachwuchsförderung. Silvan Schüpbach ist zudem Ko-Autor des 2019 vom SAC herausgegebenen Kletterführers C(H)lean!, der einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Klettern in der Schweiz leistet.

Silvan gilt als einer der stärksten Kletterer der Schweizer Clean-Climbing-Szene. Zu seinen Erfolgen zählen unzählige Wände, die er hinterlassenschaftsfrei durchstiegen hat: "Ich liebe es, unberührte Wände und Berge zu entdecken, aber es ist offensichtlich, dass unberührtes Terrain keine unbegrenzte Ressource ist. Deshalb setze ich alles daran, die Spuren meiner Anwesenheit zu minimieren, und verzichte darauf, fixes Material in Routen anzubringen, nur um sie der Masse zugänglich zu machen. Indem ich einen Ort so hinterlasse, wie ich ihn vorgefunden habe, ermögliche ich es anderen, genau dasselbe einzigartige Erlebnis zu teilen."

Neugier ist sein Antrieb. Silvan lässt sich vom goldenen Zeitalter des Alpinismus und der Entdeckungen inspirieren, und seine Vorbilder sind jene Entdecker und Bergsteiger, die Geschichte geschrieben haben: "Als Kind wollte ich Wissenschaftler werden. Bevor ich mit dem Klettern und Bergsteigen anfing, verbrachte ich die meiste Zeit damit, Höhlen zu erforschen und nach Mineralien zu suchen. Kurz nachdem ich mit dem Klettern begonnen hatte, entdeckte ich den Reiz, unberührte Orte zu suchen – auch in den Alpen. Das Erstbegehen neuer Routen ist die reine Essenz des Entdeckens, und – wenn man eine gewisse Ethik respektiert – hilft es einem, als Mensch zu wachsen. Bei der Auswahl meiner Projekte entscheide ich mich für Authentizität, abgelegene Orte, Kreativität und das Erlebnis selbst."

Slide-Bild

.

Slide-Bild

.

Slide-Bild

.

01
03

Im gespräch mit Silvan Schüpbach

Silvan, kann man sagen, dass du ein Alpinist mit einem Lächeln im Gesicht bist?

Ich würde sagen, ja. Ich habe einfach gerne Spaß bei dem, was ich tue.

Welche Eigenschaften muss ein alpinistisches Projekt haben, um dich zu begeistern?

Ganz einfach: Ein Projekt muss authentisch sein, an einem abgelegenen Ort stattfinden, eine gewisse kreative Komponente besitzen und mir ein Erlebnis schenken, das ich ein Leben lang mit mir trage.

Du blickst auf extrem viele Erfahrungen zurück – welche ist dir am stärksten in Erinnerung geblieben?

Schwer zu sagen. Jede Expedition hat ihre eigenen Momente, ihre eigenen Gründe und hinterlässt etwas in dir. Sei es die Begegnung mit einem Eisbären direkt vor dem Zelt oder das Erreichen eines Gipfels, als es eigentlich schon unmöglich schien. Aber genauso auch die Begegnungen mit den Menschen vor Ort und das Entdecken völlig unberührter Natur. Ich habe nicht den einen Moment, sondern eine unendliche Liste an Erfahrungen.

Dein Lieblingsprodukt von Karpos?

Die Sas Plat Jkt. Das ist die einzige Jacke, die ich das ganze Jahr über wirklich immer dabei habe. Sie ist leicht, robust und sehr komfortabel. In meinem Rucksack findet sie einfach immer Platz

Highlights

2023 Erstbegehung von „Renaissance“ in der Eiger-Nordwand (1.220 m, 7c(?)/7a obligat) mit Peter von Känel

2019 Neue Route durch die Westwand des Tengi Ragi Tau (6.920 m, Nepal) - 1.400 m, M6/WI5 mit Symon Welfringer

2019 Neue Route durch die Ostwand der Aiguille de l'Amône (3.586 m) - 850 m, M7, 45° mit Simon Chatelan

2016 Erstbegehung von „Metrophobia“ (120°, A2+, 7a) in der Westwand des Apostel Tommelfinger (2.300 m, Grönland) mit Christian Ledergerber, Fabio Lupo, Jérôme Sullivan und Antoine Moineville